14.05.2018 in Allgemein

Ein Anhänger voller Unrat

 

SPD Ortsverein Erpel befreit das Rheinufer

Pünktlich zu Rhein in Flammen traf sich die Erpeler SPD am Rheinufer. Mit viel Elan und Spaß tüteten die Helfer etlichen Müll in blaue Säcke und trugen diese und größere Stücke in den von der Ortsgemeinde, dankenswerter Weise, bereit gestellten Anhänger.

Eine Mitbürgerin war so begeistert, dass sie den Helfern als Dankeschön spontan einen Betrag spendete, der anschließend im Imbiss Rheingarten in eine Erfrischung umgemünzt wurde.

 

Pressemitteilung des SPD Ortsverein Erpel

 

14.04.2018 in Allgemein

Rhein Ufer Säuberung

 

 

Der SPD-Ortsverein Erpel

lädt ein zur

 

Rhein-Ufer Säuberungs-Aktion

 

 

Am Samstag, den 28.04.2018

Beginn: 10:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Imbiss Rheingarten

(Bei strömenden Regen 19.05.2018)

 

Gemeinsam mit Ihnen und Euch wollen wir etwas für unsere Gemeinde tun und hoffen auf aktive Mithilfe!

 

Wir freuen uns über viele helfende Hände die uns unterstützen.

 

Für Verpflegung ist gesorgt.

Ihr SPD-Ortsverein Erpel

Infos unter spd-erpel@web.de www.spd-erpel.de

Ansprechpartner Jochen Wilsberg 0171 5623150 Grabenstr. 15, 53579 Erpel

09.04.2018 in Allgemein

Die sozialen Folgen der Digitalisierung

 

Die sozialen Folgen der Digitalisierung

Die SPD der Verbandsgemeinde Unkel lädt alle Bürgerinnen und Bürger, alle Mitglieder und Interessierten ein zu einer Podiumsdiskussion
am 18. April 2018 um 19:00 Uhr zum Thema
‚Die sozialen Folgen der Digitalisierung‘ ein.
Veranstaltungsort ist der Bürgersaal in Erpel.

 

Dabei wird meist nur das ‚Netz‘ und dessen Geschwindigkeit betont. Digitalisierung geht aber viel weiter. Globalisierung ist nur so möglich. Der Wegfall von altgewohnten Arbeitsplätzen wird selten betont. Die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen rund um die Kommunikationstechnik und die digitale Infrastruktur kommt schon häufiger vor. Man muss sich aber auch fragen: ‚Wer fällt hinten runter‘? ‚Was geschieht mit den Menschen, die nicht Schritt halten können mit der digitalen Revolution?‘
Gibt es Möglichkeiten, hier vorzusorgen? Welche Ausrichtung müssen die Bildungssysteme nehmen, um die Anforderung einer digital vernetzten Gesellschaft im Vorfeld zu lehren?
Viele Fragen sind hier offen.

Wir konnten aus Mainz Herrn Alexander Schweitzer gewinnen, mit uns dieses Thema in einem Podiumsgespräch zu diskutieren. Herr Schweitzer ist Fraktionssprecher der SPD Landtagsfraktion in Mainz und Mitglied des SPD Vorstandes im Bund.
Ebenso sind bei diesem Gespräch sind auf dem Podium dabei:

  • Herr Martin Diedenhofen – Geschäftsführer der SPD im Kreis Neuwied und Vorsitzender der Jusos im Kreis Neuwied

  • Herr Karl-Heinz Zimmermann, Gewerkschaftssekretär der Eisenbahngewerkschaft in Deutschland und Vorsitzender der AFA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) innerhalb der Eisenbahngewerkschaft.

Die SPD der Verbandsgemeinde Unkel freut sich sehr, über jeden interessierten Mitbürger. Es ist ein Thema, bei dem auf jeden Fall unsere heutige Generation die Grundsteine für viele folgende Generationen legen wird. Seien Sie also dabei.

Im Namen der SPD der VG-Unkel

Bernhard Reuter
(Vorsitzender)

03.04.2018 in Allgemein

Jahreshauptversammlung 24.04.2018

 

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung
am 24.04.2018 im Rathaus
Beginn: 19:00 Uhr

 

Top 1.: Bericht 1. und 2. Vorsitzender

Top 2.: Bericht Kassierer

Top 3.: Bericht der Kassenprüfer

Top 4.: Entlastung Vorstand

Top 5.: Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Kreiskonferenz zur
Aufstellung der Kreistagsliste zur Kommunalwahl 2019 sowie
die Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Kreiskonferenz zur Wahl der Delegierten zum Landesparteitag zur Europawahl 2019

Top 6.: Aktuelles aus Orts- und Verbandsgemeinde

Top 7.: Veranstaltungen (Termine) SPD-Ortsverein 2018/2019

Top 8.: Kommunalwahlen 2019

Top 9.: Sonstiges

 

 

1 Vorsitzender

Jochen Wilsberg

 

02.04.2018 in Allgemein

VG Fusion

 

VG Fusion: Mehr Transparenz für die Bürger

Seit 2011 befassen sich die Verbandsgemeinden Linz, Bad Hönningen sowie Unkel mit einem möglichen Zusammen-schluss. Laut Vorschlag des Innenministeriums in Rheinland Pfalz wäre eine freiwillige Fusion zwischen Linz und Bad Hönningen sinnvoll; dabei kann Unkel sich dieser Fusion anschließen. Mit Schreiben vom 25.01.2018 teilte das Innenministerium den drei Verbandsgemeinden mit, dass die Entscheidung über einen freiwilligen Zusammenschluss bis Anfang 2019 vorliegen muss. Sollten sich die Verbandsgemeinden bis dahin nicht entscheiden, werden Linz und Bad Hönningen zwangsfusioniert.

 

Was bedeutet aber eine Zwangsfusion:

- Unkel wäre in diesem Fall nicht mehr beteiligt.

-‚Hochzeitsprämien‘ für freiwillige Fusion entfallen.

- Die Gemeinden haben keine eigenen Gestaltungsmöglichkeiten.

Seit 2016 sind die Verwaltungen der Verbandsgemeinden beauftragt, Vorschläge zur freiwilligen Fusion auszuarbeiten. Daher müssten Zahlen und Fakten bereits bekannt sein. In Linz kursiert der Betrag von 40 Mio. Euro, welche eine Fusion die VG Linz in den nächsten 30 Jahren kostet. Unsere Frage: Woher kommt diese Zahl?

Benötigt werden bereinigte Zahlen über alle drei Verbandsgemeinden, um eine wirkliche finanzielle Auswirkung hochzurechnen. Wo sind diese Zahlen, bzw. warum fängt man erst 8 Monate vor ‚Abgabetermin‘ an, diese miteinander zu vergleichen? Bereits Anfang 2019 müssen die drei Verbandsgemeinden sagen, ob sie die freiwillige Fusion möchten oder nicht.

Hier stellt sich die Frage, warum die politischen Gremien nicht frühzeitig eingebunden wurden? Neben der Tatsache, dass die Verwaltungen die schwere Aufgabe haben, sich zu synchronisieren, gibt es auch die Verpflichtung, die gesellschaftlichen Gliederungen in den Gestaltungsprozess einzubeziehen. Das ist bis dato nicht erfolgt. Ein Gespräch der Parteien, wer welches Gewerk hauptamtlich verwaltet und wie für die Bürger in Zukunft der problemlose Zugang zur kommunalen Verwaltung funktioniert, ist derzeit ausgespart. Hier ist in den verbleibenden 9 Monaten enorm viel zu tun … unabhängig von jeglichem Gutachten, welches Linz trotz gemeinschaftlichem Finanzierungsvorschlag der anderen Verbandsgemeinden alleine beauftragt. (siehe RZ vom 23.03.2018, siehe RZ vom 29.03.2018)

Zusammenfassend ist zu sagen, dass zurzeit jegliche Transparenz für den Bürger fehlt – trotz ständiger Beteuerung, dass er informiert und einbezogen wird. Die Aussage des Linzer Bürgermeisters Hans Günter Fischer in der Rhein Zeitung vom 21.03.2018, wonach sich die SPD als Pressesprecherin des Innenministeriums betätigt und nicht an den Interessen der Bevölkerung ausrichtet, weisen wir deutlich zurück. Die SPD der VG-Unkel wünscht sich ein hohes Maß an Transparenz.

Nachdem unsere Podiumsdiskussion zum Thema ‚Fusion‘ im März ausfallen musste erwarten wir, diese wenn möglich Mai/ Juni nachzuholen. Es wird uns sehr freuen, wenn Herr Verbandsgemeindebürgermeister Fehr dann teilnimmt. Unser Wunsch ist es zudem. auch die anderen Verbandsgemeindechefs dabei zu haben. Der Termin wird frühzeitig bekannt gegeben.

Wir als SPD manifestieren den Anspruch:

  • Mitmachen und Mitgestalten.

Denn nur so funktioniert ein gelebtes Miteinander, eine gelebte Auseinandersetzung, eine gelebte Entscheidungsfindung - Summa summarum: eine gelebte Demokratie.

 

 

Pressemitteilung der SPD VG Unkel

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