Kandidaten für Gemeinderat

Veröffentlicht am 27.02.2019 in Allgemein

SPD Erpel stellt Team für den Ortsgemeinderat auf

Der SPD Ortsverein Erpel hat in einer Mitgliederversammlung seine Kandidatinnen und Kandidaten für den Erpeler Ortsgemeinderat nominiert. In großer Einigkeit schickt die SPD zehn engagierte Sozialdemokraten und Bürger ins Rennen. An der Spitze der ausgewogenen und viele Berufsgruppen abbildenden Kandidatenliste steht Marita Zinkel, die bereits seit 2014 Mitglied im Gemeinderat ist und nach der Wahl am 26. Mai 2019 ihre Arbeit fortsetzen möchte. Die 54jährige Industriefachwirtin ist zudem ehrenamtliche Beigeordnete der Verbandsgemeinde Unkel und aktiv bei den Erpeler Möhnen. Ihr folgt auf Listenplatz 2 Martin Diedenhofen, der sich seit 2014 in der Erpeler SPD engagiert. Der 24jährige Lehramtsstudent ist Vorstandsmitglied im SPD-Kreisverband Neuwied und seit 2018 Mitglied im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz, beide Ämter sind ehrenamtlich. Der aktive Fußballer beim Heimatverein FV Rot-Weiß Erpel möchte die Zukunft der Ortsgemeinde direkt mitgestalten. Listenplatz 3 belegt Stefanie Winzen, die ebenfalls seit 2014 Mitglied in der Erpeler SPD ist. Der 53jährigen Finanzbuchhalterin liegt ihre Heimat sehr am Herzen, die Entwicklung der Ortsgemeinde Erpel möchte sie deswegen positiv vorantreiben. Auf Listenplatz 4 folgt Holger Diedenhofen. Der 53jährige Fährführer engagiert sich ehrenamtlich als Leiter des Bürgerbus-Teams der Verbandsgemeinde Unkel. Die Mobilität der Mitbürgerinnen und Mitbürger zu sichern ist eines seiner Ziele, die er auch im Ortsgemeinderat Erpel verfolgen möchte. Listenplatz 5 belegt Birgit Klein, die bereits seit 2014 im Gemeinderat mitarbeitet. Die 50jährige Betriebsratsvorsitzende ist vielfältig im Ort engagiert, so etwa im Vorstand des Bürgervereins und bei der Großen Erpeler Karnevalsgesellschaft. Birgit Klein ist zudem Mitglied bei Ärzte ohne Grenzen e.V. und möchte sich weiterhin für Erpel einsetzen.

Der Vorsitzende der Erpeler SPD Jochen Wilsberg belegt auf eigenen Wunsch den Listenplatz 6 und lässt damit neuen Kandidaten den Vortritt: „Wir haben eine ausgewogene Liste aufgestellt und auch in den letzten Jahren gezeigt, dass wir uns aktiv am Erpeler Ortsleben beteiligen und uns stetig für unsere Heimat und die Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Genau das möchten wir auch nach den Kommunalwahlen mit einem starken Team tun!“ Auf den Listenplätzen 7-10 folgen Claudia Caspari, Günter Brüßelbach, Ulrike Diedenhofen und Claudio Mastrogiacomo.

Die versammelten Sozialdemokraten und Bürger diskutierten zudem über verschiedene Anliegen in der Ortsgemeinde. Große Einigkeit herrschte darüber, dass eine faire und sachliche Zusammenarbeit in der Kommune unabdingbar für die Zukunftssicherung ist. Verunglimpfungen und Pauschalisierungen in Richtung der ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Gemeinderats, wie sie leider in der Debatte um die Einführung der Wiederkehrenden Beiträge vorgekommen waren, erteilten die Anwesenden eine klare Absage. Einzelne Punkte, die sich auch aus der zurückliegenden Fragebogenaktion der SPD Erpel immer wieder als vordringlich für die Bevölkerung darstellten, wurden besonders betont, wie bspw. die Verkehrssicherung an einigen Punkten im Ort sowie die Erhöhung des Bahnsteigs am Erpeler Bahnhof. Die SPD möchte auch weiterhin auf Bürgerbeteiligung und Transparenz setzen. Bei der Einführung der Wiederkehrenden Beiträge im Straßenausbau, die von den Sozialdemokraten als solidarischeres System ausdrücklich begrüßt worden war, hatte die SPD-Fraktion zum Beispiel eine Bürgerbefragung gefordert.  

Pressemitteilung SPD Ortsverein Erpel

 

Der Ortsverein auf Facebook!

Infos direkt auf eure Startseite - Daumen hoch für den Ortsverein!

https://facebook.com/spderpel

 

JUSOS Rheinschiene - Für dich vor Ort!

Informationen

13.09.2019 18:54 #unsereSPD – Die Tour
#unsereSPD – Die Tour macht am Samstag Halt in Filderstadt.Wir übertragen live ab 16 Uhr.Sei dabei! Livestream auf https://unsere.spd.de/home/

13.09.2019 18:50 René Röspel zu Roadmap für Forschungsinfrastrukturen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die neue Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Damit werden drei Infrastrukturvorhaben aus den Bereichen Klimaforschung, Materialforschung und Medizin nachhaltig unterstützt. Die durch die Roadmap zur Verfügung gestellten Aufbaumittel betragen pro Projekt mehr als 50 Millionen Euro. „Was lange währt, wird endlich gut: Bereits 2017 wurden elf Projekte

11.09.2019 19:59 Bildungsleistungen müssen weiterhin umsatzsteuerfrei bleiben
Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Lothar Binding, Finanzfachmann der SPD-Fraktion, beruhigt: Bildungsangebote werden dadurch nicht teurer. „Alle Bürgerinnen und Bürger müssen Zugang zu Bildung und Teilhabe an lebenslangem Lernen haben. Deswegen unterliegen Bildungsleistungen grundsätzlich nicht der Umsatzsteuer. Die Bundesregierung hat jetzt vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Die Sorgen der

Ein Service von websozis.info

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Brustkrebs und legt deswegen ihre Ämter als kommissarische SPD-Chefin und stellvertretende Parteivorsitzende im Bund nieder. Ihre persönliche Erklärung im Wortlaut.

Zwei Tage nach dem Auftakt von #unsererSPD - die Tour stand für die Bewerberinnen und Bewerber um den SPD-Vorsitz schon der zweite Termin an: In Hannover wartete ein besonderer Gast auf die Kandidierenden.

Die erste Regionalkonferenz der SPD in Saarbrücken war vor allem eines: Ein Debatten-Marathon quer durch Themen, Ideen und Positionen der Sozialdemokraten. Die Bewerber für den Parteivorsitz setzten erste Schwerpunkte zwischen Grundrente und großer Koalition, Europa- und Kommunalpolitik.

Die SPD geht in Brandenburg als stärkste Partei hervor. Zugleich schmerzt das Abschneiden in Sachsen. "Das ist für die SPD ein Abend mit gemischten Gefühlen", sagte der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Sonntag zum Ausgang der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Wir wollen die Klimaziele erreichen. Dafür müssen alle an einem Strang ziehen. Für uns ist klar: Das wird nur gelingen, wenn die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Familien und ihre Heimatregionen eine gute Zukunftsperspektive haben. Um das zu erreichen investiert die Bundesregierung jetzt 40 Milliarden Euro.

Wetter-Online

Links zu anderen SPD Ortsvereinen

SPD Unkel

SPD Rheinbreitbach

SPD Linz