SPD-Kreisvorstand: Probleme angehen, Ziele benennen

Veröffentlicht am 05.11.2018 in Aktuell

Kreisvorstandsitzung_231018Optimismus & Bewusstsein für Probleme: die Kreis-SPD tagte.

Der SPD-Kreisvorstand traf sich am 23. Oktober, um besonders das Thema Integration in den Kommunen zu diskutieren. Mit geschlossener Unterstützung wurde zudem Martin Diedenhofen für den Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz nominiert und der neue WhatsApp-Newsletter für Mitglieder & Bürger vorgestellt! 

Die jüngste Vorstandssitzung der SPD im Kreis Neuwied hatte zahlreiche Tagesordnungspunkte über die unter souveräner  Leitung des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Michael Mahlert angeregt diskutiert wurde.

Neben den Vorbereitungen der anstehenden Konferenzen zur Vorbereitung der Kommunalwahlen konnte im Rahmen der Sitzung die neue Whatsapp-Newsletter der Kreis-SPD vorgestellt werden.

Mit diesem Informationsdienst möchte die SPD unkompliziert allen Interessierten ab sofort aktuelle Informationen zu Aktivitäten und Veranstaltungen des Kreisverbands,der Ortsvereine, Statements des Kreisvorstands und einiges mehr geben.
Und all das direkt aufs Smartphone per Nachrichtendienst WhatsApp! Der Newsletter per WhatsApp ist zukünftig ein weiterer kurzer Draht zur SPD im Kreis Neuwied.  Der Dienst soll zeigen, welche Projekte und Ziele verfolgen die aktiven Menschen vor Ort und wie sind die Positionen der SPD zu aktuellen Themen .
„Neben der Mitgliedschaft möchte die SPD ganz besonders interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreisgebiet mit dem Newsletter erreichen, bei dem man sich problemlos und natürlich anonym anmelden kann“, erklärte Pressesprecher Sven Lefkowitz..

So funktioniert's:
1.) Nummer 0163 254 553 7 unter Kontakten (Am besten unter dem Namen SPD-Kreisverband Neuwied) einspeichern
2.) Per WhatsApp "Start" an den gerade erstellten Kontakt senden
3.) Fertig! Ab sofort erhält man 2 - 3 mal pro Woche aktuelle Infos & Statements direkt aufs Smartphone!

Ein weiterer großer Themenblock war das Thema Integration. Hier konnten die Sozialdemokraten feststellen, dass durch das große Engagement bei den Kommunen und den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern auch mit Unterstützung vieler Sozialdemokraten im Kreisgebiet hier schon sehr gute Fortschritte erzielt werden konnten. Jedoch ist die Aufgabe auch in der Zukunft noch lange nicht abgeschlossen. Daher sehen die Sozialdemokraten den Bund in der Pflicht, weitere Unterstützung für die Integration zu geben. Nur wenn diese Arbeit erfolgreich ist, kann die Herausforderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt  gelingen und wirksam den Populisten der Nährboden entzogen werden. Der ausdrückliche Dank der SPD gilt den gemeinnützigen Organisationen, ihren Mitgliedern und den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich hier engagieren.

Schließlich nahmen die Vorstandsmitglieder noch eine einstimmige Nominierung vor. Für einen Sitz im SPD-Landesvorstand wurde Martin Diedenhofen vorgeschlagen. Diedenhofen ist vielen Menschen im Kreis durch seinen engagierten Wahlkampf als Bundestagskandidat bekannt geworden. Er möchte auch in der angestrebten Position seine Erfahrungen aus seinem Wahlkampf, den zahlreichen Kontakten mit den Menschen vor Ort und seiner vielfältigen politischen Arbeit einbringen. Die SPD Neuwied sieht die Nominierung als weiteren Schritt der Erneuerung und unterstützt Diedenhofen geschlossen. Martin Diedenhofen erklärte abschließend zu seiner Nominierung: „Wir müssen zukünftig wieder mehr „klare Kante zeigen. Ich stehe für eine klare Haltung zu den politischen Fragen und werde meinen Beitrag auch auf dieser Ebene leisten, dass die SPD mit ihren politischen Aussagen nah bei den Menschen ist“.

 

Homepage SPD KV Neuwied

Der Ortsverein auf Facebook!

Infos direkt auf eure Startseite - Daumen hoch für den Ortsverein!

https://facebook.com/spderpel

 

JUSOS Rheinschiene - Für dich vor Ort!

Informationen

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

15.03.2019 07:31 AG Selbst Aktiv begrüßt die Einigung der Regierungskoalition zum Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen
Anlässlich der Einigung der Koalition erklärt der Vorsitzende von Selbst Aktiv Karl Finke: Das Bundesverfassungsgericht hatte mit seinem Urteil vom 29. Januar 2019 die Aufrechterhaltung von Wahlrechtsausschlüssen für Menschen, die unter Vollbetreuung aller Angelegenheiten stehen, für verfassungswidrig erklärt. Dies gilt auch für Straftäter, die wegen Schuldunfähigkeit in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht sind. Die Karlsruher

13.03.2019 20:29 „Europa muss politischer werden“
Exklusiv-Interview mit Vizekanzler Olaf Scholz Der Bundesfinanzminister erläutert für spdfraktion.de das sozialdemokratische Konzept eines sozialen Europas und begründet, weshalb eine Reform des Sozialstaates notwendig ist. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

Ein Service von websozis.info

18.03.2019 12:17
Jetzt handeln!.
Das Geschäft mit Paketdiensten boomt, doch Gewerkschaften beklagen, dass Paketboten ausgebeutet werden. Die SPD will diese skandalösen Bedingungen nicht länger dulden und per Gesetz gegen Missstände vorgehen.

Die SPD pocht auf eine Grundrente ohne Prüfung der Bedürftigkeit. "Das ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. Und das sollte uns als Staat etwas wert sein", sagte SPD-Chefin Andrea Nahles am Weltfrauentag in Berlin. Denn: Vor allem Frauen würden von der Grundrente profitieren.

Wir wollen, dass für alle Kinder digitale Kompetenzen so selbstverständlich werden wie rechnen und schreiben. Damit alle Kinder gut auf Leben und Arbeit in der digitalen Welt vorbereitet werden, nehmen wir viel Geld in die Hand, um in die digitale Ausstattung unserer Schulen zu investieren: in schnelles Internet, Tablets und Schulungen der Lehrkräfte. Der Digitalpakt steht, die digitale Revolution in unseren Schulen kann beginnen.

"Kommt zusammen und macht Europa stark" lautet der Entwurf des SPD-Programms für die Europawahl. "Wir wollen Europa zu einer starken Gemeinschaft machen, auf die sich alle Menschen verlassen können", betonte die SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley bei der Vorstellung am Montag in Berlin. Die Botschaft: Nur gemeinsam lassen sich die großen Aufgaben der Zeit lösen.

Wie soll unsere Datengesellschaft der Zukunft aussehen? Wie können wir Innovation und Wettbewerb in der digitalen Wirtschaft sicherstellen? Dazu hat SPD-Chefin Andrea Nahles mit einem Daten-für-Alle-Gesetz einen Vorschlag vorgelegt. Darüber wollen wir diskutieren - mit der digitalen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Wetter-Online

Links zu anderen SPD Ortsvereinen

SPD Unkel

SPD Rheinbreitbach

SPD Linz